25.07.2017 15:26 von Markus Golletz

Schuberth C4 Klapphelm

Nummer 4 ist da.

 

Frisch zum Test eingetroffen ist der neue Schuberth C4 Klapphelm. Der erste seiner Art wurde schon im letzen Jahrtausend vorgestellt, seitdem gibt es in regelmäßigen Abständen Updates. Eine neue Kategorie wurde mit dem Adventurehelm E1 geschaffen, die C Helme wenden sich an Straßen- und Tourenfahrer.

 

Die 4. Edition gibt es in Uni-Farben für 649 Euro sowie mit zwei Dekoren in je drei Farbkombinationen ab 749 Euro. Verfügbar sind Größen von XS (53) bis zu XXXL (65). Schuberth gewährt auf den Helm eine fünfjährige Garantie.

Gleich blieb das Gewicht von ca. 1.570 g, neu ist die Kompatibilität zu anderen Kommunikationssystemen wie dem von Sena. Das Hausinterne SC1 Standard gibt es ab 199 EUR.

Erste Eindrücke und Testergebnisse in Kürze.

 

Daten und Preise

  • Preis: 649 €
  • Gewicht: ca. 1.570 g
  • Norm: ECE 22.05
  • Helmriemen: Ratschenverschluss
  • Helmschalengrößen: 2 (53-59, 61-65)
  • Visier mit extra großer Anti-Beschlag-Innenscheibe, breites Blickfeld, Einlässe im Stirn- und Kinn-Bereich 
  • ShinyTex® Innenausstattung
  • Mehrkanal-Belüftung
  • Herstellung in Schuberth Direct Fiber Processing (DFP), wie beim R2
  • Preis Schuberth SC1 Advanced Kommunikationssystem 299 €
  • Herstellerinfo Schuberth

 

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Kommentar von A. Remmet | 09.08.2017

Meiner Meinung nach übertreibt es Schuberth mittlerweile mit der Preisgestaltung- mit ein Grund warum ich mich für den kaum schlechteren Vorgänger C3 Pro entschieden habe, da bekommt man ein faires Preis/Leistungsverhältnis- das beim C4 aus meiner Sicht um einiges schlechter ist...

Kommentar von Thomas | 27.07.2017

Als Besitzer von C3 und C4 wage ich mal einen kleinen Vergleich zwischen den beiden:

Bezogen auf den C4
+ größeres Blickfeld
+ besserer Klappmechanismus
+ bessere Belüftug
+ bei Regen weniger Wasser im Nacken
+ bei EInsatz eines Kommunikationssystems kein störender Schwanenhals und bessere Unterbringung der Technik
+ sehr guter Klang des Kommunikationssystems
+ Innenausstattung angenehmer und hygienischer

- Lackqualität
- schwerer als C3
- kein organgenes Visier erhältlich
- lauter als C3
- reagiert empfindlich auf Veränderung der Anströmung (Jacke, Mottorrad , wird ziemlich laut)
- Preis

Fazit:
Wenn man auf ein Kommunikationssystem verzichten kann, sollte man den C3 nehmen.

Antwort von Markus Golletz

Hallo Thomas!

Na, vielen Dank, das ist ja schon ein sehr schneller Kurztest, der vieles vorwegnehmen könnte. Der Helm ist ja auch schon ein paar Tage auf dem Markt.

Interessant finde ich deine Anmerkungen mit dem größeren Sichtfeld und die Anmerkungen zur Qualität vom SC1 Advanced.

Also vielen lieben Dank schon mal, ich wünsche mir sowieso, das hier Leser und Leserinnen viel mehr schreiben und beitragen.

Grüße,

Markus

Letzte Änderung: 01.01.1970
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