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In diesem MR Blog lesen Sie:

Erprobtes Zubehör für die BMW F 700/800 GS und ab 2018 auch für die F 750 & 850 GS:
Hier finden Sie alles, was den GS-Fahrer bewegt. Von Fußrasten über Gepäcksysteme bis hin zu Blinkern oder einem Diagosegerät: Alles was besprochen wird, wurde auch getestet. Seit 2019 kommt für die alte F800 GS allerdings nicht mehr soviel dazu ...


06.11.2012 12:13 von Markus Golletz

Zubehör Auspuff von AC Schnitzer

Sound- und Gewichtsvariante AC Schnitzer Stealth

Oval, stark, schwarz: AC Schnitzer Auspuff für die GS
Oval, stark, schwarz: AC Schnitzer Auspuff

Neben Akrapovic bietet auch der Aachenern Hersteller AC Schnitzer einen leichteren Auspuff für die GS an. MR wird den 'STEALTH' Schalldämpfer 3 Monate durch den Winter begleiten. Was wir bisher wissen ist, das er eine EG BE besitzt,

ist komplett aus Edelstahl gefertigt und kann ohne dem herausnehmbaren Soundeinsatz (Schraube angepunktet) zu geringfügig mehr Bass-Resonanz verholfen werden. Die Konstruktion ist wesentlich leichter (3,1 kg) als das Original (ca. 6kg), weil z. B. Carbon für die Ein- und Auslasskappen verwendet wird, der Querschnitt ist asymmetrisch 6eckig. Der Dämpfer hat weniger Volumen als das Original und fügt sich sehr dezent in das schlanke Fahrzeugheck. Kofferhalter könnten deshalb auf der linken Seite rund 4 cm näher am Fahrzeug angebracht werden. Auch die Montage war sehr einfach, insgesamt müssen nur 3 Schrauben bewegt werden.
Wir vermuten, dass die Leistungskurve relativ unverändert sein wird, da ja sonst doch eine Eintragung fällig wäre. Das Diagramm des Entwicklers verdeutlicht dies: man liegt geringfügig über der original-BMW Leistungsentfaltung, verbesserbar scheint dies nur noch durch den dazugehörigen Krümmer. Der Dämpfer ist voll Sozius- und Koffertauglich und ist zum Listenpreis von 525€ z. B bei Touratech zu beziehen.

 

tl_files/picts/04_motorradequipment/Auspuff/AC Schnitzer/Schnitzer_innen.JPG 

Blick ins Innere!



03.11.2012 14:24 von Markus Golletz

Tipps zum Ölwechsel

2,9l 10W-40er Öl möchte die F, gerne alle 10000 km. Wir haben das gute teilsynthetisch Ravenol und einen Champion Ölfilter C 325 von brands4bikes.de (13,20€) genommen. Öl ablassen geht wegen einer Aussparung im Hepco & Becker Motorschutz problemlos, etwas schwieriger wurde das Prozedere mit dem Ölfilterwechsel: Nach dem Lösen des Filters mit dem Gurtschlüssel bleibt nur wenig Platz. Alternativ kann man das Schutzblech lösen, aber mit etwas Geschick geht es auch so. Das Blech hat übrigens trotz Grenzkamm keine einzige Schramme, auch die SW-Motech Sturzbügel blieben ohne Blessuren.

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29.10.2012 13:54 von Markus Golletz

1300 km Pirelli Scorpion Rally und Ligurischer Grenzkamm

Abenteuerlich, die ersten 1300 km mit dem Pirelli Skorpion Rally. Der Reifen ist wirklich etwas für's Grobe. Zeit lassen sollte man sich beim Einfahren. An der GS reagiert das schmale 21-Zoll-Vorderrad wie hochhackige Schuhe: Auf den ersten 200 km spricht beim Bremsen ständig das ABS an, weil die neuen, 11 mm hohen Stollen stark walken. Mit der Zeit wurde es besser, besonders auch im Zweipersonenbetrieb. Nach 1300 km sind noch 8 mm Restprofil vorhanden (hinten). Der Hinterreifen ist sowieso ein unauffälliger Begleiter.
Ärger gab es auch mit einem Metzeler Schlauch (Made in China), der nach kurzer Zeit durchgescheuert war, weil Schlauch und Ventil im Prinzip Ausschuss waren ...
Angenehm, aber nicht Geldbeutel schonend ist, das sich bisher alle Reifen auf der F 800 GS vorne und hinten gleichschnell abgenutzt haben. Das scheint ein neues erklärtes Ziel der Hersteller zu sein, denn früher hielten auf Enduros Vorderreifen mindestens doppelt so lange wie hinten.

(Aufgenommen mit GoPro HD Hero2 und Sony DSC-HX9V)

Auf dem Ligurischen Grenzkamm dann die Stunde des Skorpion Rally: gute Traktion, das Profil schmiert nicht so schnell zu wie beim mitfahrenden Heidenau Scout (auch ein guter Reifen!) und viel Sicherheit beim Offroad Fahren.



15.10.2012 13:07 von Markus Golletz

Nachtrag Sturzbügel und Pirelli Rally

SW-Motech-Kontakt & vorsicht Grobstoller!

Karies?
Karies?

Sie sitzen bombenfest, die SW-Motech Sturzbügel. Mann kann über ihre dicken Bügel auch einen Tankrucksack für Enduro-Etappen zusätzlich fixieren. Sitzt man weit vorne, stoßen die Knie ganz leicht gegen ihre Ausbuchtungen und geben einen guten Kontakt-Schluss mit dem Motorrad. Etwas weit herausstehen hingegen die Sechskantschrauben ihrer Befestigung. Innenliegend und Gummistöpsel wären hier die (sichere) Wahl.

Der brandneue Pirelli Skorpion Rally ist mit Sicherheit der Offroadking unter dem Test-Trio Mitas-Pirelli-Conti. Hintern onroad relativ unauffällig ist es doch das Vorderrad, was in Sachen Stabilität auf der Enduro den Ton angibt. Hier sind bei den ersten Einfahrkilometern deutliche Abstriche zu machen: Das ABS löst frühzeitig aus und überhaupt ist die Kontaktfläche zur Straße kleiner als bei den anderen Testanten: logischerweise geht hier die Bremswirkung zurück. Wir haben oft und häufig gebremst und den Reifen dazu gebracht, etwas von seinen Profilkanten zu verlieren (siehe Bild). Langsam wird es besser. Wir empfehlen den Reifen tatsächlich 200 km (vorne) einzufahren, ehe er voll belastbar ist.



10.10.2012 17:44 von Markus Golletz

Pirelli Skorpion Rally kommt, Mitas E10 geht

Skorpion Rally Pneu
Skorpion Rally Pneu

2300 Kilometer sind wir die Mitas E-10 gefahren. Auszusetzen gab es kaum etwas. Nach der Testdistanz waren noch 5-6 mm übrig. Abgenutzt hat er sich vorne und hinten relativ gleichmäßig. 5000 km sind auf jeden Fall drin, vielleicht sogar etwas mehr.

tl_files/picts/04_motorradequipment/Motorraeder/F 800 GS Special/Pirelli_Mitas (2).JPG

Nun ist die gröbste Paarung des Tests aufgezogen und es geht in der letzten Oktoberwoche noch einmal nach Piemont und Ligurien. Wenn das Wetter passt, kann sich die GS mit dem Pirelli Skorpion Rally noch einmal auf der Ligurischen Grenz-kammstraße (LGKS) versuchen. Mit dem Mitas hätten wir das auch gemacht, aber wie es aussieht, ist der Pirelli Pneu der geländefreudigste im Trio.



05.10.2012 14:03 von Markus Golletz

Sturzbügel von SW-Motech

SW-Motech Sturzbügel
SW-Motech Sturzbügel

Sie wiegen gefühlt 3 Kilo und kosten 175 EUR. Der Anbau ist sehr einfach, befolgt man die Ratschläge auf beiliegendem Infoblatt. Die Bügel machen einen absolut stabilen Eindruck. Das wir uns auf einen Test freuen, wäre zuviel Versprochen, aber es soll ja noch mit dem Pirelli Skorpion Rally auf den Ligurischen Grenzkamm gehen. Man wird sehen.
Wunderlich und Givi treten auch noch in der gleichen Surzbügel Riege an. Am SW-Motech Bügel gefällt uns das dicke Rohr und dass das Set aus drei Einzelteilen besteht. Haltebohrungen (Gewinde) sind seitens BMW für die Bügel schon vorgesehen. Einfach anschrauben — fertig.

Bezugsquelle:

Hersteller:



19.09.2012 10:01 von Markus Golletz

Touratech Zega Pro

Einen Meter 04 steht auf dem Maßband: die Durchfahrbreite der F 800 GS mit den montierten Touratech Zega Pro Koffern. Die Koffer haben einen Inhalt von 31l (Auspuffseite) und 38l (wahlweise auch 38 und 45 l), haben abgerundete Ecken, sind aus 1,5 mm Alublech gebogen und geschweißt und werden auf Wunsch mit einer Menge an Zubehör geliefert. Der Anbau des Gepäckträgers ist mit Torx und Sechskanntwerktzeug nach Anleitung relativ einfach zu bewerkstelligen. Eine Vergleichs-GS war mit Hepco & Becker Rimowa Koffern samt Quicklock Gepäckträger ausgerüstet und bei etwa gleichem Stauvolumen 3 cm breiter.

 

tl_files/picts/04_motorradequipment/Motorraeder/F 800 GS Special/Zega_Pro_TT (5).JPGDie Koffer gibt es in einer eloxierten Ausführung (Kürzel AND-S), in Schwarz oder ohne die abriebfeste Eloxierung. 4 Kofferschlösser mit gleichschließenden Schlössern müssen dann noch verschraubt werden (einfach), dann kann es losgehen. Ein Zega Pro Topcase wäre ebenfalls zu bekommen, dafür müsste zuvor der passende Topcaseträger montiert werden. Erste Eindrücke sind sehr gut, es gibt im Vergleich zu den Original-Variokoffern kaum negative Einflüsse auf das Fahrverhalten und Träger sowie Koffer machen einen langlebigen Eindruck.



13.09.2012 14:09 von Markus Golletz

Koffer für die GS

Koffer & Träger für die F

Zega Pro Koffer und Träger an KTM 690
Zega Pro Koffer und Träger an KTM 690

Koffer und Träger gibt es für die F gibt es in Hülle und Fülle. Man muss schon einen 1000er in die Hand nehmen, (Touratech Zega Pro Setpreis je nach Ausführung 759-949€ zuzüglich Gepäckbrücke) wenn man sich bei den hochwertigen Zubehörschmieden wie Touratech, Wunderlich oder Hepco & Becker umschaut. Auch die Original BMW Variokoffer sind nicht gerade preisgünstig, laut anderer Tests harmonieren Sie im Alltag aber am besten mit der GS (auch wenn etwas hoch angebracht sind). Sie Sammeln Punkt durch reringes Gesamtgewicht und eben ihre (Vario-) Anpassungsfähigkeit sowie der geringen Durchfahrbreite.

Als erstes kommen nun die Touratech Zega Pro And-S (Video) an das Motorrad, sie gelten als die einzigen, die wirklich fernreisetauglich sind. Der auspuffseitige Koffer ist am Schalldämpfer ausgespart, damit das Motorrad nicht unnötig breit baut. Die Koffer sind äußerst robust und haben noch die federbelasteten Griffe, die andere Alukoffer-Hersteller einsparen. Die (Edelstahl-)Gepäckträger zählen ebenfalls zu den besten, fest und formschön, aber auch nicht überdimensioniert für den Alltag.



31.08.2012 11:54 von Markus Golletz

Vergleich Mitas E-10 / Pirelli Skorpion Rally/ Conti TKC 80

Welcher ist besser?

Das Angebot an (Offroad-) Reifen für die F 800 GS wächst: vier sehen sich ähnlich: Der TKC 80 von Conti, der Mitas E-10 und Pirelli Skorpion Rally. Der Metzeler Karoo T wäre der 4. im Bunde. MR misst, testet und vergleicht die Diagonalreifen ...

 

M+S Info Italien
Neuerdings [2014] könnte es mit M+S gekennzeichneten Enduroreifen im sommerlichen Italien (16. Mai bis 15. Oktober) Probleme geben. Begründung: der Bremsweg würde so länger als nötig werden.
MR hat dazu eine Recherche angestellt und in MotorradAbenteuer [2/2015] berichtet. Den Artikel mit vielen Statements findet ihr nun auch auf Motorradreisefuehrer.de!

 

Vorab eine Kurzvorstellung der Kontrahenten:

Welchen Eindruck machen die Reifen, was sagen die Hersteller, wie sind bisherige Erfahrungen?

Preislich führt Pirelli die Liste an, gefolgt von Mitas und Conti.

Dienstältester Reifen ist der Conti TKC 80 Twinduro, der 1986 zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte, in beinahe unveränderter Mischung verkauft wird. Silica, ein Reifenbestandteil der wichtig für Nässehaftung und ABS-Bremsen ist, war damals noch nicht so stark im Einsatz. Bei Grobstollern wir dem TKC 80 ist Silica hingegen eher kontraproduktiv: Mit langen Stollen und hoher Geschwindigkeit aufgeheizt, werden Silika-Mischungen schnell schmierig, mindern damit die Sicherheit und verschleißen schnell. Unabhängig davon meint Mitas Sales Manager Daniel Uebrick, das Silica derzeit als eine Art „Modewort“ der Motorradreifenindustrie geworden ist. Dabei spielt dieser Materialzusatz von je her eine große Rolle. Kurzum, der TKC 80 ist als erprobter Dauerläufer einschlägig bekannt, hat viele Stärken im Gelände und auf trockener Straße und eine kleine (alters-) Schwäche bei feuchten, glatten Belägen.

 

 

Pirellis neuer Skorpion Rally

 

Ist 2012 ein brandneuer Reifen, der auf Rallye-Raid-Wettbewerben getestet wurde. Entsprechend grob fällt auch sein Profil aus, er ist der Gröbste im Test-Trio. Verbesserungen will Pirelli bei der Beständigkeit gegen Verschleiß und Risse bewirkt haben. Wir werden das gute Stück auch mal auf hartem Geläuf durchdrehen lassen und diese Beständigkeit überprüfen. Auch ließ sich Pirelli eine neue, verstärkte Karkassenstruktur patentieren, die für eine reduzierte Abrutsch-Neigung und eine geringere Betriebstemperatur sorgen soll, was für den Einsatz auch auf Reiseenduros spricht. Die Profilgestaltung ist wie gesagt tief, grob und symmetrisch am Vorderrad (Spurtreue) und mit ausgeprägten Querblöcken am Hinterrad für bessere Traktion versehen.

 

Der Mitas E-10 ist ebenfalls ein neuer Reifen mit neuartiger Aramid-Karkasskonstruktion, die Off-Road Eigenschaften, Durchstichfestigkeit und Schnittbeständigkeit verbessern soll. Die steifere Karkasse soll ein optimiertes Einlenkverhalten und guten Geradeauslauf auf der Straße bringen, ein

überarbeiteter Wulstaufbau trägt verbesserten Geländeeigenschaften und der Fahrstabilität bei niedrigem Luftdrücken Rechnung. Die Profilgestaltung ist dem des Metzeler Karoo T oder des TKC 80 recht ähnlich. Laut Daniel Uebrick ist die relativ geringe Stollenhöhe und die im Vergleich sehr großen Stollen, dass, was den Reifen von anderen unterscheidet.

 

„Der E-10 wurde entwickelt, weil der Markt stets einen Stollenreifen mit hoher Straßenhaftung und hohem Fahrkomfort verlangte. Der E-10 erreicht jedoch nicht die ausgeprägte Geländetauglichkeit und die Langlebigkeit des Mitas E-09 erreicht, wenngleich er sich der Mitas Nanofibre Technologie auch beim E-10 in der Version-Dakar zum Einsatz bringen. Konzeptbedingt sind Diagonalreifen, auch wenn sie einen „Gürtel“ besitzen wie der E-10, Reifen die ihre Kontur, und damit die Größe des haftungsrelevanten Fleckes auf der Straße, stärker über den Luftdruck definieren als Radialreifen.“

 

Preise



05.08.2012 14:06 von Markus Golletz

Mitas E-10 Erfahrungen auf der GS

Mitas E-10
Mitas E-10 sieht aus wie Metzeler Karoo T

Der Mitas E-10 wurde bisher nur bei trockenem Sommerwetter gefahren. Im Vergleich zur Pirelli-Serienbereifung ist das Lenkerflattern im Schiebebetrieb auf einmal weg und auch die Abrollgeräusche sind fast wie bei einem Straßenreifen. Einzig beim Einlenken will der E-10 etwas mehr Lenkerdruck verspüren, für einen kurzen Moment merkt man dann auch die groben Profilblöcke, aber auch nicht in unangenehmer Art und Weise. Überhaupt ist der neue Mitas-E10 dem Metzeler Karoo T recht ähnlich. Laut Mitas wurde der Reifen entwickelt, weil der Markt einen Stollenreifen mit hoher Straßenhaftung und hohem Fahrkomfort verlangte. Das scheint auf jeden Fall gelungen. Für den härteren Einsatz ist der E-10 auch in einer Version Dakar verfügbar. Diese Variante bietet einen erhöhten Durchschlagsschutz und eine erhöhte Abriebfestigkeit. Als Diagonalreifen definiert sich der E-10 mehr über den Luftdruck als ein Radialreifen. Auf der GS machen wir gerade mit 2,3 vorne und 2,5 bar hinten ganz gute Erfahrungen. Für Autobahnfahrten kann man den E-10 bis 2,8 bar aufpumpen. Ab 140 km/h bringt das M-10 Vorderrad etwas Unruhe ins Fahrwerk. Bis 160 km/h ist das sicherlich noch in Ordnung. Schneller sollte man dann mit Gepäck mit dem Grobstoller auf der GS nicht unbedingt fahren. Bei stärkerer Beladung stabilisiert sich das Motorrad wieder, weil das Heck weiter abgesenkt ist. Ein indiz dafür, das gerade der Vorderreifen etwas Unruhe ins Fahrwerk bringt.
Ähnlich wie Conti könnt Mitas auch hier über die M+S Kennung die Höchstgeschwindigkeit begrenzen. Weitere Fahr-Erfahrungen folgen!

Gibt es etwas zu ergänzen? Nur zu!

Kommentar von Peter Distler | 31.05.2015

Mich würden mal die Touratech Tractive Federbeine im Vergleich zu den originalen ZF-Sachs Beinen interessieren. Sonst finde ich MR gut gemacht und auch die kleinen Tipps am Rande bringen es. Weiter so!
Peter

Letzte Änderung: 09.09.2019
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