11.10.2019 09:31 von Markus Golletz

Solarpanel und Solarkonverter für unterwegs

Camping goes Solar

Faltbare Solar Panel für die Reise
Faltbare Solarpanel für die Reise

 

Es ist kein Geheimnis mehr, Solarpanels zum Camping sind bezahlbar geworden und taugen was. Sie müssen nur groß genug sein und: die Sonne sollte auch mal scheinen.

 

Die Schublade ist voll mit winzigen Solarladern. Viele taugen nichts, oder nur für die Sahelzone. Die faltbare Technik und die effizienten monokristallinen Silizium Zellen machen es möglich, relativ easy alle mobilen Geräte mit 12 oder 5 V zu laden. Wir haben einen Revolt Solar-Konverter (samt Powerbank Funktion) und ein Pearl Solarpanel getestet.

 

--> zum Test

 

Alternativ oder eben noch kleiner, gibt es die ETFE beschichteten Panels, die wirklich witterungsbeständig, aber nicht ganz billig sind. Sie werden u. a. von Bioliteenergy  oder Goalzero angeboten.Weiterführende Literatur gibt es auch hier bei Heise.de (Strom aus der Natur).

 

Bei vielen kleineren PV-Panels ist es wichtig, dass man die Energie zwischenspeichern kann. Revolt liefert im Bundle gleich den Solar-Konverter & Powerbank, (26,4 Ah / 97 Wh, 12/230 V, USB) mit, bei den kleineren muss man sich mit Zwischenspeichern behelfen, sonst schaltet das Handy bei Laden andauernd an und aus.


Pearl Revolt Faltpanel mit Solarinverter (bis 200W)

 

Zufrieden wenn auch nur bedingt Motorrad-kompatibel ist das mobile, faltbare Solarpanel von Pearl.de. Es besteht aus 4teiligen monokristallinen Solarzellen und leistet 50W. Darum und im zwei einfache und kleinere Produkte (Solarpanel mit 10, 20 oder 45 W Leistung, verschiedener Ausführung) soll es im Test gehen. 

 

Wärme ist übrigens für die Photovoltaik kontraproduktiv, weil sie Effektivitätsverluste bedeutet. In Deutschland sind die effektivsten Tage, an denen die meiste Sonnenenergie eingefangen wird die meist noch kühlen Ostertage - nicht die Hitzewellen im Sommer.

 

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Kommentar von Dina | 09.11.2019

Das war ein sehr interessanter Blog-Artikel. Hat mich sehr gut informiert.

Kommentar von Flo | 12.10.2019

Hallo,
wo finde ich denn den Test?
Meine persönliche Erfahrung ist, dass man bei täglich wechselndem Übernachtungsort und täglicher Tagestour sehr gut die Geräte & Powerbanks am Motorrad vollladen kann. Eine Herausforderung gibt es erst, wenn man mehrere Tage nicht fährt und somit laden kann.
Grüße Flo

Antwort von Markus Golletz

Flo,

Hier ist der Test.

Ab 20 Watt reicht es easy im Sommer, alles mögliche vollzuladen. Du hast natürlich Recht, die Motoradlichtmaschine produziert sowieso Strom, allerdings gibt es viele Steckdosen, die im Stand ohne Motor abschalten.

Der Grund ist eher, erneuerbare Energie nachzutanken, bzw. tatsächlich, wenn man Mal länger an einem Ort ist autark zu sein.

Markus

Letzte Änderung: 18.04.2019
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