SuperSoco TCmax, der Elektro-Sprinter

Supersoco Sound im Sand

City E-Motorrad

Die SuperSoco ist neben Zero, Kumpan Elektrik und einigen Kleinrollern unser 3. E-Bike-Test. Die Marke kannten wir vorher auch nicht, vertrieben wird sie über Hans Leeb Motor in Österreich und Hammer International, die auch den Transport bzw. die Anlieferung übernehmen.

Vom Setting ist die SuperSoco ein modernes Motorrad, das von der Größe und Reichweite auf den Nahbereich spezialisiert ist. Flott unterwegs, aber keine nennenswerten Gepäckunterbringungsmöglichkeiten, das ist derzeit Klassen-üblich. In der Preisklasse wird bisher auf sie sich ausbreitende Typ 2 Lademöglichkeit verzichtet, was das Motorrad eher zu einem Pendlerfahrzeug macht, bei dem sich alle Fahrten und Lademöglichkeiten genau kalkulieren lässt. Ungewöhnlich: an den Fußrasten keine Pedale: Die CBS-Bremsen werden beide vom Lenker betätigt.

Lest also hier unsere Erfahrungen.

Erste Bewertungen:

  • Knieschluss am Tank endet an einer scharfen Kannte
  • Lenkschloss nicht elektronisch integriert
  • kein ABS, keine Blinker-Rückstellung, gerade noch ausreichende Fahrwerksdämpfung für Solobetrieb, nur direkt abgelenktes Federbein
  • Schloss für Sitzbank und Tankfach auf der falschen Seite (fummelig) angebracht
  • 5,1 kW Motor ohne Rekuperations-Technologie
  • Instrument und Fahrstufen nicht programmierbar
  • Schönes Framework
  • Handliches Gewicht (101 kg) für Stadtbetrieb ausreichende Reichweite
  • Metallteile gut verarbeitet, LED Licht, Keyless-go
  • Leises, angenehmes Fahrgefühl, gute Verarbeitung

7. Laden nur wo: Typ 2 versus Schuko Stecker

Typ 2? Laden besser zu Hause

Die Soco lässt sich mit dem Schnellader in 4,5 Stunden vollständig aufladen. Dabei muss ein Ladegerät mitgeführt werden, das sich unter der Tankklappe verstauen lässt. Die Typ-2 Schnelladung, wie hier im Bild zu sehen, ist leider nicht vorgesehen. Das macht die Supersoco zu einem Motorrad, das man in der heimischen Garage oder bei Freunden laden kann. Auf Tour wird es dann eher schwierig oder man ist auf die kommunikativen Fähigkeiten des Fahrers oder der Sozia angewiesen. Theoretisch gibt es weitaus mehr 'Schuko-Stecker' Lademöglichkeiten als Typ-2 Schnellader, doch die muss man erste finden bzw. einen (privaten) Zugang dazu bekommen. Schuko Steckdosen leisten technisch bedingt in Deutschland nur etwa maximal 2,3 kW. Die Leitung in einem Privathaushalt ist damit dann maximal belastet. Das sollte man wissen, wenn man fremd lädt und nicht dabei ist.

Laden? Besser zu Hause!

Leitungen werden unter Umständen warm und es können im Ungünstigsten Falle Brände entstehen: Wenn Kabel und Stecker nicht richtig verschraubt sind, wenn die Sicherungen nicht ordnungsgemäß funktionieren. All das weiß man nicht wenn man 'irgendwo' fremd Strom tankt. Stromkabel und ggf. Verlängerungen sollten den richtigen Querschnitt haben, damit die Strommenge und die Ampèrezahl keine Probleme bereitet. Kabeltrommeln und Verlängerungen aus Sicherheitsgründen komplett abrollen. Feuchtigkeit, die beim über Nacht Laden in einen ungeschützten Stecker eindringen kann gilt es zu vermeiden. Die Leitung sollte auch mit mindestens 16 Ampere-Sicherungen (funktioniert bei 230V bis 3680 Watt) abgesichert sein.

Das sind einige Gründe, die zur Sorgfalt beim Ladevorgang auffordern. An Typ-2 Ladesäulen oder den heimischen Wallboxen hat man dieses Problem nicht. Daher hier ausdrücklich die Mahnung zur Vorsicht und die Aufforderung an den Hersteller, in Zukunft alle größeren Supersoco Modelle mit Typ-2 Stecker Ladevorrichtungen, am besten integriert, auszurüsten.

6. Stromverbrauch: Was kostet der Aktionsradius?

Elektrisch fahren im Schotter

Es ist nicht einfach zu sagen, wie weit die Supersoco kommt, einfacher ist die Berechnung des Strompreises pro 100 Kilometer.

Die Reichweite ist stark von der Fahrweise, dem Gegenwind, dem Gelände und der Temperatur abhängig. Das merken wir nun bei wärmeren Wetter schon spürbar. Immer wieder Schade, das der Mittelmotor keine Rekuperation hat, die im Gebirge oder im Stadtverkehr doch einiges an Bremsenergie in Reichweite umwandeln würde.
Angesichts der rapide steigenden Preise für fossile Energie punktet der kleine Stadtflitzer dennoch — unbeabsichtigt.

1,39€ pro 100 km

100 Kilometer kommt man mit der Supersoco TCmax nur knapp mit einer Ladung. Berechnet man, das immer etwas in der Batterie bleiben sollte, und berücksichtigt, das mit dem 'Schnelllader' auch einmal 4,5 Stunden für eine vollständige Ladung vergehen können, dann schafft man in den seltensten Fällen 100 km am Stück. Der Supersocco Verbrauch wird von Usern mit ungefähr 4,2 kWh/100 km angegeben. Daraus resultiert ein Preis (bei einem kW/h Preis von angenommen 0,33 € von 1,39€ pro 100 Kilometer. Der serienmäßige Lithium Ionen Akku liefert 3240 Wh bei 72 V / 45 AH. Vergleicht man bei derzeitig glatt 2 Euro kostenden Superbenzin und durchschnittlich 5l Verbrauch eines Verbrenner-Motorrades, liegt man hier bei 10€ und hat noch mehr Kosten für Steuer und Verschleißteile. Mindestens 7x günstiger im Verbrauch ist also derzeitig das Stromen in der Stadt, vorausgesetzt, man hat Zugriff auf günstigen, regenerativen Ökostrom. Sonst bringt das alles nix für die Umwelt. Eine förderungswürdige Wallbox ist nicht von Nöten, die Supersocco tankt langsam über den Schuko-Stecker. Sicher wird nach 7 bis 10 Jahren ein neuer Akku fällig, der derzeit mit 2900€ zu Buche schlagen soll, günstiger geht es im Zubehör:

  • Zubehör-Ersatzbatterie Aliexpress (Mit Lader + Controller) oder hier.

5. Die drei Fahrstufen des Mittelmotors

Elektrisch fahren im Schotter

Der Motor der Supersoco verzichtet auf eine Rekuperations-Regelung, was etwas Schade ist, das Motorrad aber preislich attraktiver gestalten lässt. Neben dem leisen Zahnriemen zum Hinterrad (bei uns nicht ausgewuchtet und daher etwas unwuchtig) ist vor sind die drei Fahrstufen beachtenswert: die Fahrstufe 1 reicht bis ungefähr 55 km/h und zeigt die größte Reichweite an. Der Bordcomputer spricht zuerst von 138 km, aber Supersoco korrigiert die Reichweite selber schon bei Fahrten unter 40 km/h auf 110 km. 85 km erscheinen bei warmen Wetter bei sparsamer Fahrweise realistisch. In Fahrstufe 2, die bis etwa 75-80 km/h reicht, schrumpft die Reichweite entsprechend. Eine Leistung zwischen 6,9 und 5,3 PS ist abrufbar, die 5,1 kW nur Zeitweise. Zwischen den Fahrstufen kann während der Fahrt per Schalter gewechselt werden.
Übrigens bleibt der Anzug in allen Fahrstufen gleich, es wird nur die Höchstgeschwindigkeit geregelt. Die letzte Fahrstufe für Überlandfahrten verspricht bei guten Bedingungen knapp 95 km/h, da wird es dann nach oben heraus etwas zäher und auch das formschöne Kombiinstrument zeigt dann bei Vollgas eine rapide abnehmende Reichweite. Mit Glück können dann vielleicht noch Ziele in 50 km Entfernung erreicht werden, vorausgesetzt es geht nicht immer bergauf.

SuperSoco baut 300.000 Elektromotorräder pro Jahr in China, schreibt Ingo Gach auf Heise.de eine beachtliche Zahl davon kamen nach Europa. Supersoco hält noch weitere Modelle dieser Bauart bereit, aber die TCmax ist bisher das leistungsfähigste. Das sie für europäische Augen gemacht ist - das Design stammt aus Mailand - bestätigt auch Motoreetto in Milano in seinem Kurztest. Ingo Gach bemerkt auch, dass der Motor seine Abtriebswelle direkt am Schwingendrehpunkt hat, so wie einst die BMW G 450, was allerdings nicht stimmt. Der Motor sitzt klassisch vor der Schwingenachse. Damit kann es theoretisch Lastwechsel geben, wenn man am Gashahn zieht.
Von Heise.de kommt auch der Hinweis, das die CBS-Bremse mit dem linken Hebel, wie beim Fahrrad üblich, vornehmlich das Vorderrad bremst. Der rechte Hebel dreht das Verhältnis um und erlaubt auch das blockieren des Hinterrades. Das war bei unserem Testmotorrad nicht der Fall, anscheinend wurde der 'Denkfehler' behoben und die Bremsleitungen andersherum montiert. Rechts bremst bei unserer Supersoco mehr vorne, links mehr hinten. An den Fußrasten gibt es dementsprechend überhaupt keine Hebel, weswegen die Füße manchmal unwillkürlich ins leere agieren.
An der Vorderradgabel empfiehlt sich bei schwereren Fahrern dringend eine andere Abstimmung (per Feder und Öl): Sie kann schnell bei abrupten Bremsmanövern durchschlagen und damit Unruhe ins Fahrwerk bringen.

In einigen Ländern ist die Supersoco mit einem GPS-gestützten, sendenden Tracker System ausgerüstet, das allerdings eine Sicherheitslücke haben soll, die gerade behoben wird. Man empfiehlt sicherheitshalber: " ... sich mit einer Service-Werkstatt in Verbindung zu setzen, den GPS-Tracker entfernen zu lassen und optional durch eine selbst ausgewählte Tracking-Hardware zu ersetzen." Wir probieren in Kürze die Supersoco App aus, die bei der TCmax Informationen über Batterie, Service und Fahrzeug Management liefern soll In einem ersten Versuch ließ sich die Software nicht verbinden, weil der Server nicht erreichbar war.
Wer kontrollieren will, ob so ein Tracking GPS-Modul angeschlossen ist, sollten unter dem Akku nach dem entsprechenden Stecker des Moduls suchen. Wird hier im Forum diskutiert.

Bei unserem Tester erforderte das Keyless-Go System immer einen Druck auf die Entsperrtaste des Schlüsseltransponders. Damit ist Keyless witzlos, weil immer der Schlüssel herausgefummelt werden muss. Vermutlich handelt es sich um ein Defekt, oder die Transponder-Batterie ist leer. Andere Hersteller entsperren bequem per Handy (BT). Drückt man bei gesperrten Motorrad den Startknopf oder rüttelt daran, ertönt eine leise Sirene. Wer das verschlossene Motorrad wegschieben will wird durch eine automatische Stotterbremse und die Sirene zumindest daran gehindert.

  • Louis Urgestein Kay Blanke nimmt sich im Folgenden der allgemeinen Frage an, wie gut China Motorräder mittlerweile sind.

4. Elektrisch, aber ohne elektrische Helfer im Schnee

Elektrisch fahren im Schnee

Es ist erstaunlich, wie gut zu handhaben ein E-Bike selbst im Schnee ist. Heute morgen die 1. April-Überraschung: 10 cm Neuschnee! Gut zu dosieren in Fahrstufe 1 ist der Grip am Cordial Hinterrad. Da dreht es auch schon mal durch, doch trotz hohem Drehmoment und mäßig qualitativer Bereifung ist die Traktion am Hinterrad steuerbar. Jetzt merke ich auch, wie die CBS-Bremsen gewichtet sind: Rechter Hebel ca. 80% vorne, 20% hinten, der Linke Hebel bringt es auf 70% hinten und 30% vorne. Ein ABS ist bei Schnee schnell überfordert, der Gesetzgeber schreibt in der 125er Klasse, in der die TCmax rangiert ABS oder wahlweise CBS vor.

ABS oder CBS?

Beim Kreise drehen im Schnee ist auch die niedrige Sitzhöhe und der nicht vorhandene Lärm ein Vorteil: Man kann sich voll auf das Manöver konzentrieren.

Der erforderliche B196-Führerschein der Klasse B erlaubt nun auch das Fahren einer 125er respektive von E-Motorrädern mit einer bestimmten Leistungsgrenze (11kW). Das war nicht immer so, denn erst im August 2020 kam bekamen BesitzerInnen des Klasse B-Führerscheins die Möglichkeit auf den Schlüssel '196' zu erweitern - und zwar ohne einen Motorradführerschein machen zu müssen. Mit der Klasse B konnte man bisher nur Anhänger (bis 750 kg), Kleinkrafträder und landwirtschaftliche Fahrzeuge bis 40 km/h fahren.
Die Voraussetzungen:
Mindestalter: 25, 5 Jahre Erfahrungen mit der Klasse B und eine Fahrschulung in der Kasse A1, die in einer Fahrschule absolviert sein muss. So ist man ab ca. 700€ zusätzlich mit dabei. Leider gilt diese Führerscheinerweiterung nur in Deutschland, in anderen europäischen Ländern gibt es andere Regelungen. Dort wir in der Regel ein normaler, europaweit gültiger A1 Führerschein benötigt. Deutschland hat mit Abstand in Europa die höchsten Führerscheinkosten. Nur Norwegen ist teurer.

Kurztest im Berliner Stadtverkehr

3. Ich will Spaß!

2-Kolben LBN Schwimmsattelbremsen: Bremsleistung bleibt hinter Aussehen zurück

Kein Schalten, kaum Verschleißteile, wenig Wartungskosten. Als City-Bike scheint die SuperSoco ideal. Die gut 5 kW reichen erstaunlich gut zum Überholen - das liegt an dem elektrospezifisch sofort anliegendem Drehmoment. Die TCmax ist wendig und lässt sich gut rangieren, die Bremsen erfordern (leider) festes zupacken, bremsen aber ordentlich, bzw. besser als die der Enfield Himalayan. Ein amtliches Ergebnis über die Reichweite (ca. 60 km, siehe Video) gibt es allerdings noch nicht. Dazu ein Wermutstropfen: Der TCmax Motor hat keine Rekuperationstechnik verbaut und so wird beim Bremsen keine Energie zurückgewonnen. Vermutlich fiel das dem Kostendruck zum Opfer.

2. Für eine Person ausreichend

Fahrwerk und Design

24.03.2022

Die Supersoco fährt und bremst gut - solange man alleine und ohne Gepäck unterwegs ist. Unter ungünstigen Voraussetzungen bekommt man die USD-Gabel allerdings zum Durchschlagen - hohe Zuladung oder sehr starkes Bremsen auf holprigem Untergrund. Auch das hintere, direkt an der Schwinge angelenkte Federbein (Vorspannung einstellbar) gehört eher zu den schlichten Gemütern.

Die chinesischen Cordial-Reifen taugen auch eher bei gutem Wetter. Von Marke kann man hier nicht sprechen, über ihre Eigenschaften und Hersteller ist selbst im Internet nicht viel zu finden. Auf Kopfsteinpflaster war sogar ein Burn-out möglich, obwohl die Elektronik bei gezogener CBS-Bremse ganz gerne abriegelt. Auf den Bremsen steht der Name LBN - das haben wir noch nie gehört. EBC Bremsbeläge gibt es dafür jedenfalls (SFA709HH ). Hier besteht also Nachtbesserungs-Bedarf. Bei Reifen und Bremsbelägen gibt es also besseres und das sollte man beim ersten Verschleißteilew-Wechsel beheben.

Das Framework ist ansonsten schlüssig: Eine ovale Stahlschwinge, Alu Fußrastenausleger, USD-Gabel von LBN. Die Plastikverkleidungen sitzen fest und sind mit Aufklebern versehen, die sich leicht abziehen lassen. Ein fettiger Lenkkopfbereich deutet darauf hin, das die Lager mit ausreichend Schmierstoff eingesetzt wurden.

Das Design wird von den Seitenverkleidungen bestimmt, ein Attrappen-Lufthutzen Fahrtrichtung deutet an, das hier auf eine neue, turbinöse Antriebstechnik gesetzt wird. Allerdings ist eine Luftzufuhr von vorne nicht nötig, weswegen die Lufthutzen keinerlei Öffnungen aufweisen. Im passablen LED Scheinwerfer ist das Instrument integriert: Analog die Geschwindigkeit, digital die Reichweite, Gangstufe und weitere Informationen über die Batterie.

Unter der Verkleidung ...

Der Scheinwerfer selbst wurde in den Niederlanden (E4) geprüft stammt wahrscheinlich aus chinesischer Produktion. Er liefert eine harte Hell-Dunkel-Grenze und kein asymmetrisches Lichtbild, wie es in Deutschland erlaubt wäre. Dafür ist er schön hell. Die LED Blinker sind formschön, hell und hoffentlich dicht.

Alufelgen und Bremsscheiben machen einen soliden Eindruck, die Bremsleistung reicht für Solofahrten. Foren berichten, das die Serienbremsbeläge bei Regen schwächen haben. Beide Bremshebel sind nicht weiter einstellbar, und betätigen die hydraulischen Festsattelbremsen. Der Aluseitenständer hat lediglich einen Schalter, der das anfahren bei ausgeklappten Ständer verhindert.

1. Erster Tag: auspacken, laden, los

Auspacken ...

22.03.2022

Sie ist da. Wie anmachen? Zündschlüssel muss nicht stecken, dafür gibt es einen Knopf. Doch zuerst die Hauptsicherung unter der Sitzbank scharfschalten, Akku etwas aufladen (zeigte nur 43%) dann los! Das Motorrad ist klein, hat zwar Soziusfußrasten ist aber wegen der kurzen Heck Optik nicht wirklich attraktiv für Soziusbetrieb. Die komplette Akkuladung braucht 4,5 Stunden, ganz leer sollten man die Batterie nicht fahren, daher gehe ich erstmal von einer Reichweite von 80 km aus (draußen, gut 12°C).

Das Design entspricht dem Zeitgeist, kurzes Keck, USD Gabel, Riemenantrieb und eine turbinöse Motorenverkleidung. Ein 'Tank' ist auch da wo er normalerweise hingehört. Er birgt ein Handschuhfach (für das Ladegerät) darunter die gut 21 kg schwere Li-Io-Batterie, die man auch herausnehmen kann. Die Armatur rechts verspricht drei Fahrstufen, ich bin gespannt, wofür die gut sein sollen.

Kommentare zum Test

Bitte rechnen Sie 9 plus 8.